Rad-Crosser in Stuttgart-Vaihingen

Am Samstag fuhren die Rad-Crosser der RSG Zollern-Alb'82 Albstadt vom GONSO-Rawoflexteam beim Deutschland-Pokal-Rennen in Stuttgart-Vaihingen. Im großen Feld der Hobbyfahrer belegte Tobi Breil den 54. Platz. Im Rennen der weiblichen Jugend konnte sich die letztjährige Landesverbands-Meisterin der Schülerinnen, Hanna Höfer, auf dem 4. Rang behaupten. In der Eliteklasse Herren fuhr Dominik Thiel nach 60 Minuten Renndauer gegen die starke, nationale Radquerfeldein-Konkurrenz auf Platz 34., Jan Wolfer belegte den 53. Rang. Einen Tag später startete Dominik Thiel auf dem weltbekannten Rundkurs " Bei den Buchen " in Magstadt und fuhr gegen die deutsche Cross-Elite auf den 36. Platz.
 
Querfeldein in Wyhl
Im südbadischen Wyhl fuhr Dominik Thiel von der RSG Zollern-Alb'82 Albstadt/GONSO-Rawoflexteam beim Rheinwald-Querfeldeinradrennen am letzten Samstag in der Elite-Klasse Männer gegen starke, internationale Konkurrenz auf den 15. Platz. Ihr erstes Cross-Radrennen bestritt seine Vereinskollegin Lelia König am Sonntag in Dornburg bei Jena (Thüringen). Nach 39.38 Minuten Fahrtzeit belegte sie den 7. Platz in der Elite-Klasse der Frauen. 

 

Sindlinger-Brüder überzeugen in Südafrika

Oudtshoorn. Tobias und Gabriel Sindlinger vom Gonso-Simplon Racing Team der RSG Zollern-Alb haben beim siebentägigen Etappenrennen Cape Pioneer Trek in Südafrika auf Gesamtrang zwölf überzeugt. Das Duo konnte sich damit im international besetzten Rennen wertvolle Weltranglistenpunkte sichern. Tobias und Gabriel Sindlinger starteten vergangene Woche beim international dotierten UCI-Etappenrennen Cape Pioneer Trek in Südafrika. Die Strecke führte binnen sieben Tagen von Mossel Bay über George nach Oudtshoorn in der Karoo-Halbwüste und musste, wie üblich bei internationalen Etappenrennen, als Zweier-Team absolviert werden. Die Teilnehmer legten insgesamt über 600 Kilometer und rund 11.000 Höhenmeter zurück. Nach einer langen und intensiven Saison stellte das Mehrtagesrennen für die beiden Albstädter aber nochmals ein Highlight im Rennkalender dar, da die internationale Konkurrenz am Westkap letztmals in diesem Jahr aufeinander traf. Der amtierende U23-Weltmeister Alan Hatherly aus Südafrika bildete gemeinsam mit dem mehrmaligen Junioren-Weltmeister Simon Andreassen aus Dänemark ein Duo, die im Vorfeld bei den Experten als die größten Sieganwärter gehandelt wurden. Auf dem elf Kilometer langen Prolog, der als Team-Zeitfahren ausgetragen wurde, überzeugten die beiden RSG-Piloten erstmals auf ganzer Linie. Inmitten der internationalen Konkurrenz landeten die Beiden auf einem sehr guten neunten Rang. Doch schon am zweiten Tag über 101 Kilometer bekamen die beiden Studenten bei ihrem ersten Rennen in Südafrika Probleme mit den dortigen Bedingungen. „Der Prolog lief für uns richtig super. Mit Platz neun haben wir in diesem Feld selber nicht ganz gerechnet, doch am zweiten Tag haben wir eine Lehrstunde von der Südafrikanischen Natur erhalten“, beschreibt Tobias Sindlinger. Mit massivem Wind und dem extrem trockenen, harten und zugleich unebenen Boden, kamen die Albstädter nicht wirklich zurecht. Am Ende finishten sie auf Rang 15 und fielen in der Gesamtwertung erstmal einige Plätze zurück. „Wir kamen mit dem harten Boden und dem Wind gar nicht klar. Wir hatten schon nach 50 Kilometer Blasen an beiden Händen. Das kennen wir aus Europa absolut nicht“, bilanzierte der jüngere der beiden Brüder, Gabriel. Einziger Ehrmutstropfen an diesem Tag: „Wenn du am Rand als Zuschauer Giraffen, Zebras, Affen, Strauße und Elefanten siehst, hat das schon auch was“, fügte Tobias mit einem Grinsen an. Nachdem sich das Duo auf die dortigen Bedingungen eingestellt hatte, lief es wieder besser. Am dritten Tag erreichten die Brüder nach 114 Kilometer auf Platz 13 das Ziel, ehe ein weiteres Team-Zeitfahren über 31 Kilometer am vierten Tag folgte und die Beiden auf Platz zwölf ins Ziel einfuhren. „Nach den ersten Tagen lief es immer besser und besser. Wir haben etwas mit dem Luftdruck in den Reifen gespielt und sind so mit dem harten Boden immer besser zurecht gekommen“, erzählt Tobias Sindlinger. Am fünften Tag führte der Kurs über 115 Kilometer und die beiden RSG-Fahrer lagen gut im Rennen als sie kurzzeitig durch einen Defekt am Hinterrad bei Tobias Sindlinger ausgebremst wurden. Mithilfe eines Schlauches und eines Handschuhs reparierten die Beiden das drei Zentimeter große Loch im Reifen und betrieben damit Schadensbegrenzung an diesem Tag – erneut Rang 12. Auf der Königsetappe am vorletzten Tag mussten die Brüder dann mit komplett veränderten Bedingungen als zuvor zurechtkommen. Während am Vortag die Sonne in die Karoo-Halbwüste prasselte und Temperaturen bis zu 40 Grad den Teilnehmern das Leben extrem schwer machte, mussten auf dem 97 Kilometer langen Teilstück mit einer Bergankunft auf dem Swartberg die Teilnehmer mit starkem Regen und oben auf dem Gipfel sogar mit minus drei Grad und Schneefall kämpfen. „Das war unglaublich. Am ersten Tag kämpfst du extrem mit der Hitze, am nächsten Tag musst du schauen, dass du nicht komplett unterkühlst“, schüttelt Gabriel Sindlinger mit dem Kopf. Das Rennen wurde für das hintere Feld am Fuße des Swartbergs abgebrochen und die Zeit für Gesamtwertung hochgerechnet. Das Albstädter-Duo kam mit den äußeren Bedingungen aber blendend zurecht. Früh im Rennen positionierten sich die Beiden in der Verfolgergruppe und setzten hinauf zum Swartberg eine starke Attacke, sodass sie alle Verfolger abschütteln konnten. Am Ende finishten sie auf Tagesrang zehn. Das Finale auf dem 64 Kilometer langen Teilstück verlief für Gabriel und Tobias Sindlinger dann einmal mehr nach Plan. Lange hielten sie mit dem Weltklassefahrern mit und erreichten am Ende auf Platz elf das Ziel in Oudsthoorn. „Alles in allem war es eine perfekte Woche für uns. Wir mussten am Anfang extrem kämpfen, hatten auch auf der Ebene immer wieder Probleme das Tempo der Top-Fahrer mitzugehen, waren am Berg aber extrem stark“, bilanzierte Tobias Sindlinger. Am Ende finishte das Duo auf Platz zwölf der Gesamtwertung und sicherte sich somit 20 Weltranglistenpunkte. Der Sieg ging an die Südafrikanischen Profis Philip Buys und Matthys Beukes vor Simon Andreassen und Alan Hatherly. Die Sindlinger-Brüder saßen in der Woche insgesamt 23 Stunden und 54 Minuten im Sattel und waren damit nur 2 Stunden und 39 Minuten langsamer als die Sieger Buys/Beukes. 

Bilder: 

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Saisoneröffnung in Klosterreichenbach

Im Baiersbronner Ortsteil Klosterreichenbach eröffneten die süddeutschen Rad-Crosser ihre Querfeldeinsaison am Sonntag. Mit dabei auch vier Aktive der RSG Zollern-Alb'82 Albstadt vom GONSO-Rawoflexteam. Im Hobbyrennen fuhr Tobi Breil nach 30 Minuten Renndauer unter den ersten zwanzig ins Ziel. Die letztjährige Baden-Württembergische Cross-Schülermeisterin Hanna Höfer fuhr in der weiblichen Jugend nach einem Sturz auf Rang zwei. Im Elite-Rennen der Männer kam Dominik Thiel nach 60 Minuten und einer Runde auf den hervorragenden 14. Rang gegen starke Konkurrenz, Teamkollege Jan Wolfer ( U 23 ) belegte den 21. Platz.

Bild: Hanna Höfer

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Zum Saisonabschluss gab's noch Podestplatzierungen

Traditionell beenden die Nachwuchs-Mountainbiker der RSG Zollern-Alb ihre Saison mit der ALB-GOLD Trophy, die dieses Jahr von Trochtelfingen nach Münsingen und wieder zurückführte. Vor allem die Mitglieder des GONSO-SIMPLON Racing Teams konnten mit ihrem Abschneiden im Großen und Ganzen zufrieden sein. Aaron Beck, der als einziger des Teams auf der Langdistanz unterwegs war, konnte sich bis Kilometer 60 in der Spitzengruppe halten, musste dann aber mit Kreislaufproblemen kurz das Rennen unterbrechen. Leider reichte es ihm so nur zu Rang 9 in der Lizenzklassenwertung: „Ohne diese Probleme wäre heute wirklich mehr für mich drin gewesen“ kommentierte er nach dem Rennen sein Missgeschick. Auf der Kurzdistanz musste sich Gabriel Sindlinger letztlich seinen Vereinskameraden aus dem Expoline-Radhaus Winterlingen-Team Stefan Schairer und Cedrik Bitzer geschlagen geben. Mit dem dritten Rang war er letztlich nach den letzten Wochen mit Infekten und Prüfungsstress zufrieden. Für ihn war das Rennen in erster Linie ein Vorbereitungswettkampf  für das bevorstehende Etappenrennen ‚Cape Pioneer‘ in Südafrika, das er Mitte Oktober gemeinsam mit seinem Bruder Tobias bestreitet. Eine beeindruckende Leistung zeigte Niklas Scherer, der sein erstes Rennen für die RSG Zollern-Alb bestritt und dritter in der Juniorenklasse wurde. Lukas Speidel, ebenfalls in der Juniorenklasse unterwegs, belegte in dieser Kategorie Rang 5. Auch auf der Mini-Marathon-Strecke stellten sich die schwarz-gelben Nachwuchsbiker aus Albstadt der Konkurrenz. Einmal mehr stellte Florian Fink seine Leistungsfähigkeit eindrücklich unter Beweis. Nur knapp geschlagen beendete er das Rennen als Dritter. Nur kurz hinter Fink folgten seine Teamkameraden Moritz Buschbacher auf Rang 6 und Leon Renz auf Rang 7. Weiterhin für die RSG unterwegs waren Hannes Colditz mit Rang 22 (U17), Luca Stepins auf Rang 15 (U15), Lukas Tränkle als 20. (U15) und Alisa Colditz auf Rang 9 bei den U15-Mädchen. Bis auf Tobias Steinhart, der noch zwei Mehrtagesrennen in Griechenland unter die Stollenreifen nimmt und Gabriel und Tobias Sindlinger, die das bereits erwähnte Etappenrennen in Südafrika bestreiten, ist nun für das Gonso-Simplon Racing Team der RSG Renn- und Trainingspause angesagt, bevor in drei Wochen bereits die Trainingsvorbereitungen für die Saison 2019 beginnen.

Bild: Leon Renz und Florian Fink

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Erfolgreiche RSG-Kids in Neckartenzlingen

Am Sonntag fand in Neckartenzlingen das letzte Mountainbike-Rennen im Rahmen des “Alb-Gold-Juniors-Cup 2018“ statt. Für die Fahrer der RSG Zollernalb gab es dabei eine Reihe guter Platzierungen. Besonders erfolgreich waren die jüngsten Fahrer. So belegte David Schempp nach einer sehr beherzten Leistung einen ausgezeichneten zweiten Platz. Sein Teamkollege Ben Adler schaffte es auf einen guten vierten Platz. Mit Platz fünf erreichte Simon Adler in der Kategorie U11 sein bestes Saisonergebnis. Simon Wagenstetter musste dem ordentlichen Renntempo etwas Tribut zollen und erreichte nach einer guten kämpferischen Leistung schließlich Platz 19. Etwas enttäuscht zeigten sich die U17-Fahrer des  Gonso-Simplon RacingTeams der RSG. Florian Fink erreichte Platz sechs. Nach einem kräftezehrendem Rennen am Vortag fehlte die Spritzigkeit: „Ich konnte der Spitzengruppe schon am Start nicht folgen und den Abstand nicht mehr aufholen“. Leon Renz finishte auf Platz 11 und war am Ende ganz zufrieden: „Heute war nicht mehr drin.“

 

Bundesliga-Finale Titisee-Neustadt: Erneut Sieg für Ronja Eibl

Beim Bundesliga-Finale in Titisee-Neustadt hat Ronja Eibl vom Gonso-Simplon Racing-Team der RSG Zollern-Alb erneut mit einer eindrucksvollen Vorstellung geglänzt und sich mit ihrem zweiten Bundesliga-Sieg vor Elisabeth Brandau in der Elite auch die Gesamtwertung geholt. Tages-Dritte wurde Adelheid Morath. Aus der ersten Runde kamen Elisabeth Brandau (Schönaich) und Ronja Eibl (Grosselfingen) bereits mit einem Vorsprung auf die erste Verfolgerin Anne Terpstra (Niederlande). Ronja Eibl hatte dann am Anfang der zweiten Runde einen Kettenklemmer und verlor knapp 20 Sekunden auf die Deutsche Meisterin. Doch die U23-Titelträgerin ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Bereits am Ende des längsten Anstiegs hatte Eibl wieder zu Brandau aufgeschlossen. „Ich habe gemerkt, dass ich in den Abfahrten schneller bin und in die nächste als Erste rein“, erklärte Ronja Eibl wie sie rasch 15 Sekunden Vorsprung herausfahren konnte. „Du bist eine Granate“, meinte die deutsche Elite-Meisterin Elisabeth Brandau im Ziel anerkennend und umarmte die 19-Jährige, die das Ziel mit 1:35 Minuten Vorsprung erreicht hatte. Ronja Eibl zog auf einer ihrer „Lieblingsstrecken“ ihre Kreise und kürte sich souverän zur jüngsten Bundesliga-Gesamtsiegerin aller Zeiten. „Ich habe Anfang der Woche schon gemerkt, dass die Saison lange ist und den Puls gar nicht mehr hoch gebracht. Heute ging es aber erstaunlich gut“, erklärte Eibl. „Dass ich jetzt jüngste Bundesliga-Gesamtsiegerin bin ist natürlich super und ich kann mit einem guten Gefühl in die Pause gehen“, meinte die U23-WM-Vierte. Jetzt stehe nur noch die Alb-Gold-Trophy auf dem Tandem auf dem Programm. Auch Florian Fink, in der U17-Klasse an den Start gegangen, war mit seinem Rennen durchaus zufrieden. Zwischenzeitlich war er mit Rang 3 sogar auf Podestkurs, verlor diese Platzierung allerdings in einem Downhill, so dass am Ende Rang 4 zu Buche stand. Im Rennen der Junioren ging Lukas Speidel an den Start, er erreichte Rang 35. Die Elite- und U23-Klasse wurde in Titisee-Neustadt in einem Rennen gestartet, so dass Tobias Steinhart und Tobias Sindlinger gemeinsam im letzten Rennen des Tages an den Start gingen. Da die Rennzeit nur auf eine Stunde festgelegt war, war mit einem schnellen Rennen zu rechnen. Bereits in der ersten Runde hatte Tobias Steinhart aufgrund eines nicht vollständig ausgeheilten Infekts Schwierigkeiten, dem hohen Tempo zu folgen. So musste er bereits am Ende der ersten Runde das Rennen beenden. Besser erging es Tobias Sindlinger: Er konnte sich in den stark besetzten Feld glänzend behaupten und belegte am Ende Rang 34.

Bild: Ronja Eibl

Ronja Eibl Titisee

 

RSG-Piloten überzeugen in Freudenstadt

Freudenstadt. Ronja Eibl vom Gonso-Simplon Racing Team der RSG Zollern-Alb hat erstmals in ihrer jungen Karriere ein Bundesligarennen in der Eliteklasse für sich entschieden. Die Grosselfingerin sicherte sich den Sieg vor der deutschen Meisterin Elisabeth Brandau. Ihre Teamkollegen Tobias Steinhart, Gabriel und Tobias Sindlinger überzeugten ebenfalls beim dritten Bundesligarennen der Saison. Die Damen boten dem Publikum, das sich nach dem Ende der Regenfälle erstaunlich zahlreich an der 4,1 Kilometer langen Strecke eingefunden hatte, ein unterhaltsames Rennen. Nadine Rieder (Sonthofen), Elisabeth Brandau (Schönaich) und Ronja Eibl bildeten in der zweiten Runde die Spitzengruppe. Das Trio fuhr 25 Sekunden Vorsprung auf Verfolgerin Sabine Spitz (Murg-Niederhof) heraus, doch in den flacheren Verbindungspassagen waren sie sich nicht einig und taktierten. So schloss Sabine Spitz in Runde vier von sechs zum Trio auf. So zeigte sich am Ende dieser vierten Runde ein völlig anderes Bild. Während Nadine Rieder im oberen Teil der Strecke immer wieder eine kleine Lücke kassierte, attackierte Ronja Eibl kurz vor dem höchsten Punkt, um vor Spitz und Brandau in den Downhill zu gehen. „Ich habe gemerkt, dass ich da immer schneller war und wollte mal sehen, ob ich da was rausholen kann“, so die deutsche U23-Meisterin. Das gelang ihr hervorragend. Unten auf der Flachpassage zum Ziel hatte sie 17 Sekunden Vorsprung auf Spitz, die wiederum elf Sekunden vor Brandau und Rieder lag. Ronja Eibl fuhr in der Schlussrunde souverän zu ihrem ersten Bundesliga-Sieg in der Damen-Kategorie entgegen. „Ich freue mich natürlich über diesen ersten Bundesliga-Sieg“, meinte sie mit einem Schmunzeln. „Aber die Strecke liegt mir auch. Bergauf und Berg runter. Jetzt kann ich mit einem guten Gefühl zum Finale nach Titisee-Neustadt gehen und dort versuchen meine Bundesliga-Gesamtführung zu verteidigen.“ Im U23-Rennen der Herren zeigten die Albstädter Akteure ebenfalls eine äußerst starke Vorstellung. Tobias Steinhart fand schnell ins Rennen und konnte so seinen Rhythmus bis ins Ziel durchziehen. Am Ende überquerte er als Achter das Ziel in dem international besetzen Feld, mit 3:35 Minuten Rückstand auf den Sieger Tobias Eise. Gabriel Sindlinger reiste aufgrund einer Knieverletzung, die er sich beim Weltcup im französischen La Bresse zugezogen hatte, mit Trainingsrückstand in den Schwarzwald und konnte somit unter diesen Umständen mit Platz 15 mehr als zufrieden die Heimreise wieder antreten. Tobias Sindlinger musste sich im Elite-Rennen mit internationalen Top-Stars der Szene wie dem Neuseeländer Anton Cooper oder Victor Koretzky auseinander setzen. Der 24-jährige startete auf dem konditionell anspruchsvollen Kurs allerdings clever ohne sich zu Beginn des Rennens unnötig zu verausgaben. Schlussendlich erreichte er als 21. das Ziel mit 14:49 Minuten Rückstand auf den Sieger Simon Stiebjahn und durfte somit das Rennen über die volle Distanz absolvieren, ohne der 80%-Regel zum Opfer gefallen zu sein. Lukas Speidel erwischte im Rennen der Junioren einen gebrauchten Tag und musste mit müden Beinen das Rennen vorzeitig aufgeben. Im Short Track am Samstagabend in der Freudenstadter Innenstadt belegte Ronja Eibl in dem 20-minütigen Rennen Rang drei hinter Elisabeth Brandau und Nadine Rieder. Tobias Steinhart wurde im Herren-Rennen Elfter – den Sieg sicherte sich wie am Sonntag der Bulls-Fahrer Simon Stiebjahn. In den Nachwuchs-Shorttrack-Rennen am Samstag belegten in der U17-Klasse Florian Fink, Moritz Buschbacher und Leon Renz die Ränge 2, 3 und 4.

Bild: Ronja Eibl in der Mitte

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RSG-Fahrer mit durchwachsenen Ergebnissen

Mit durchwachsenen Ergebnissen kehren die Mountainbike-Fahrer des Gonso-Simplon Racing Teams der RSG Zollern-Alb von der Nachwuchssichtung des Bund Deutscher Radfahrer am letzten Wochenende in Obergessertshausen (Bayern) zurück. Bei den Sprint-Rennen am Samstag erreichte nur Leon Renz in der Alterklasse U17 als 26. die Zwischenläufe. Nach einem sehr engen Lauf verpasste er im Achtelfinale knapp die nächste Runde. Florian Fink war mit seinem 48. Platz nicht zufrieden: „Ich habe mich in der Einfahrt zur zweiten Kurve verbremst und bin aus dem Pedal gerutscht.“ Moritz Buschbacher und Robin Hägle konnten ebenfalls mit den Plätzen 61 und 62 ihr Potenzial nicht ganz abrufen. In der Alterklasse U15 zeigten Luca Steppins mit Platz 47 und Luca Eibl als 59. eine beherzte Runde. Auf einer sehr anspruchsvollen Strecke lieferten alle Fahrer am Sonntag im Cross-Country-Rennen eine energische Leistung. Leon Renz kam schließlich als 19. ins Ziel. Florian Fink arbeitete sich auf Platz 25 vor und Moritz Buschbacher beendete das Rennen als 39. Luca Stepins fuhr einen technisch starken Wettkampf und belegte am Ende Rang 37. Robin Hägle und Lucca Eibl mussten krankheitsbedingt auf einen Start verzichten.

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Erstes Welcup-Podest für Ronja Eibl

Erstmals erreichte Ronja Eibl vom Gonso-Simplon Racing Team der RSG Zollern-Alb im französisischen La Bresse einen Podestplatz bei einem Weltcup-Rennen. Ronja Eibl fuhr ein taktisch kluges Rennen und folgte einer Strategie, die sie mit Bundestrainer Peter Schaupp vereinbart hatte. Dies bedeutete, erst mal mit Reserven zu starten, und die Konkurrenz „zu beobachten“, wie Schaupp sagte. „Ich hab erst mal geschaut, wo die anderen ihre Schwächen haben und versucht sie dann auszunutzen. Am Berg konnte ich gut folgen und in den technischen Passagen war ich schneller“, erzählte Eibl. Konkret sah das dann so aus, dass sie erst mal an achter Stelle lag, im Laufe der ersten Runde zur Gruppe bis Platz vier auffuhr, die sich in Runde zwei dann Stellenbosch-Siegerin Malene Degn (Dänemark) auf Position drei annäherte. Als Eibl gemeinsam mit Marike Tovo zu Degn auffuhr, ging Tovo vorbei und riss eine Lücke von 15 Sekunden. Doch sobald Eibl in der Lage war, begann sie der Italienerin zu folgen und schloss binnen zwei Kilometern die Lücke. Danach wieder: Beobachten und auf den entscheidenden Moment warten. Der entscheidende Moment kam, als Tovo in einer Abfahrt in einem Steinfeld stürzte. Da war Eibl quasi gezwungen vorbei zu gehen. „Ich hätte vermutlich noch etwas gewartet, aber nicht mehr lange, weil ich gemerkt habe, dass ich in den technischen Passagen schneller bin. Ich hätte den nächsten Berg zum Angriff genommen“, erklärte Eibl. Das war in dieser vorletzten Runde nicht mehr nötig, denn die U23-Meisterin vom Team Gonso-Simplon riss sofort eine Lücke zu Tovo und baute sie schließlich bis ins Ziel auf 1:25 Minuten aus. „Nachdem ich in Albstadt und in Nove Mesto schon so nah dran war, habe ich die Top Drei als Ziel gesetzt. Allerdings habe ich nicht gedacht, dass es mir dieses Jahr noch gelingt. Ich bin froh, dass es so gut geklappt hat. Die Enttäuschung von der EM hing mir noch in den Knochen. Jetzt  kann ich ganz positiv in Richtung WM blicken“, kommentierte Eibl ihren Erfolg. Seit 2014 stand keine deutsche U23-Fahrerin mehr auf dem Weltcup-Podest. In der U23-Klasse der Herren stellten sich Gabriel Sindlinger und Tobias Steinhart der Weltcup-Konkurrenz. Für Sindlinger stand der Start bis zuletzt auf der Kippe: Er hatte sich am Samstag während des Trainings auf der durch den strömenden Regen sehr glitschig gewordenen Strecke einen Cut am rechten Knie zugezogen, der genäht werden musste. Sonntag früh entschied er zu starten. Allerdings stand sein Rennen schon allein deshalb unter keinem guten Vorzeichen. Hinzu kam, dass er sich in der dritten Runde einen Hinterraddefekt holte – was schließlich zum 109. Platz im Endklassement führt. Für Tobias Steinhart lief das Rennen zunächst recht gut: Von Startplatz 103 aus ins Rennen gegangen kam er als 54. aus der ersten Runde. Dann musste er etwas seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen konnte sich gut zunächst um Position 60 behaupten. In der vierten Runde wurde er einen Sturz verwickelt, der ihn aus dem Rhythmus brachte. So beendete er das Rennen auf Rang 76. In der Elite-Klasse ging schließlich Tobias Sindlinger an den Start. Dass er keine großen Chancen hatte, sich von seinem 116. Startplatz groß nach vorne zu arbeiten, war in dem erlesenen Feld der Herrenklasse von vornherein klar. Er landete schließlich auf Platz 106.

Bild: Ronja Eibl

Ronja Eibl La Bresse

 

Alessa-Catriona Pröpster ist Weltmeisterin!

Aktuell aus Aigle/CH von den Bahnrad-Weltmeisterschaften 15.08.2019 - 19.30 Uhr: Unser RSG-Mitglied Alessa-Catriona Pröpster (RSC Ludwigshafen) ist WELTMEISTERIN im Team-Sprint der Juniorinnen. Das BDR - Team setzte sich im Finale klar gegen China durch. Mit im Team: Lea-Sophie Friedrich und Emma Götz. 

Wir alle gratulieren recht herzlich - und drücken weiterhin die Daumen !!!

 

Aaron Beck absolviert erfolgreich das Etappenrennen in Ischgl

Von Donnerstag bis Samstag stand für Aaron Beck und Tobias Steinhart vom Gonso-Simplon Racing Team der RSG Zollern-Alb das internationale Etappenrennen in Ischgl auf dem Rennkalender. Am Donnerstag mussten vom Silvretta-Parkplatz 7,3 km und 940 Höhenmeter auf die Idalgp in einem Einzelzeitfahren absolviert werden. Beide RSG-Piloten schlugen sich in dem top besetzten Feld mehr als achtbar: Aaron Beck belegte den 17. Rang, Tobias Steinhart wurde 23. Am Freitag mussten sich die beiden im Short Track mit der Konkurrenz messen: Auf einem Rundkurs von ca. 3 km wurde eine knappe halbe Stunde mit vollem Tempo ein spannendes Rennen ausgetragen. Auch hier zogen sich Beck und Steinhart mehr als achtbar aus der Affäre: Beck belegte wiederum Rang 17, Steinhart wurde 24. Am Samstag schließlich kam es zum großen Finale des dreitägigen Events. Das Marathonrennen über 76 km und 3700 Höhenmeter stand auf dem Programm. Klar war von vornherein, dass letztlich die dritte Etappe den Ausschlag über die Gesamtplatzierung für das Etappenrennen geben würde. Tobias Steinhart musste leider das Rennen nach eineinhalb Stunden vorzeitig beenden, weil ihm seine gesundheitliche Verfassung einen Strich durch die Rechnung machte. So stand für ihn auch kein Ergebnis für die Gesamtwertung zu Buche. Deutlich besser kam Aaron Beck mit der extrem anspruchsvollen Strecke zurecht. Er belegte in 4:40 Std. den 23. Rang, was ihm in der Endabrechnung den 22. Platz in der Gesamtwertung brachte – und nebenbei noch 6 Weltranglistenpunkte. Der Gesamtsieg ging an den Belgier Frans Claes vor dem Schweizer Urs Huber.

 

Ronja Eibl kämpft mit der Hitze

Ronja Eibl war bei den MTB-Europameisterschaften ein halbes Rennen lang auf Medaillenkurs. Am Ende war es dann doch nur der 19. Platz für die Grosselfingerin. Im Ziel flossen ein paar Tränen, die Enttäuschung war groß bei Ronja Eibl. Die noch nicht mal 19-Jährige hatte sich nach den bisherigen Weltcup-Leistungen im U23-Rennen sogar leise Medaillen-Hoffnungen gemacht. Die Britin Evie Richards war nicht in Graz, die Dänin Malene Degn musste krank abreisen und Mit-Favoritin Alessandra Keller aus der Schweiz hatte nach Magen-Darm-Problemen in der Nacht zuvor nur eine Runde überstanden. So riss die Italienerin Marike Tovo im ersten und längsten Anstieg des 4,2 Kilometer langen Kurses die Verfolgergruppe auseinander und Ronja Eibl folgte ihr. Ende dieser Runde musste sie die Italienerin ziehen lassen, doch der Abstand nach hinten betrug 10 Sekunden. Anfang der dritten von fünf Runden wurde Eibl allerdings von einem Duo eingeholt. Die Spanierin Rocio Garcia und die Dänin Carolin Bohé fuhren zu ihr auf und bald darauf auch auf und davon. „Ich bin immer schwächer geworden“, bekannte sie. „Mir ist vor den Augen dunkel geworden, das hatte ich noch nie.“ Eine Erklärung ist mit der Hitze von über 30 Grad schnell gefunden. Das waren extreme Bedingungen, die nicht nur Eibl zu schaffen machten. Getränke zu sich zu nehmen, war auch nicht einfach, dazu gab es viel zu wenig flache oder gut rollende Passagen. Ronja Eibl stürzte zweimal. Der erste Abgang war harmlos und von einer stürzenden Fahrerin vor ihr ausgelöst. Den zweiten überstand sie körperlich auch unversehrt, doch das Sportgerät litt unter dem Abgang. Das Schaltwerk war verbogen und so hatte sie für die restlichen eineinhalb Runden Probleme mit der Kette. Zum Zeitpunkt des zweiten Sturzes lag sie noch an achter Stelle. Ein Top-Ten-Ergebnis war immer noch realistisch, denn die Abstände waren schon groß. Doch mit dem Defekt verlor sie mehr und mehr Zeit. So kam es zu diesem 19. Platz (+13:01) für die Deutsche U23-Meisterin, der dem Leistungsvermögen von Eibl natürlich nicht entspricht. „Ich habe mich noch nie so gefühlt. Die Füße und die Hände haben gebrannt“, schüttelte sie erschöpft den Kopf. „Ich hätte gute Chancen gehabt.“ Bundestrainer Peter Schaupp sprach von Erfahrungen, die eine junge Sportlerin unter solchen Bedingungen, in solchen Situationen eben sammeln müsse. Sich selbst bei derartiger Hitze und auf einer harten Strecke kennen lernen und Schlüsse draus ziehen. „Mit 18 darf es solche Rennen auch mal geben“, meinte Schaupp. Auch wenn es eine EM ist. Und: „Sie hat sich immerhin ins Ziel gekämpft und nicht aufgegeben.“  Die Schweizerin Sina Frei wurde zum dritten Mal in Folge U23-Europameisterin geworden. Die Weltmeisterin und Albstadt-Siegerin in dieser Kategorie siegte in 1:23:31 Stunden mit 1:06 Minuten Vorsprung auf Marike Tovo und 2:08 Minuten vor der Spanierin Rocio Garcia Martinez. Auf Rang 14 (+6:29) ist Antonia Daubermann (Gessertshausen) die beste Deutsche. Bei den U23-Herren ging der Titel an den Franzosen Joshua Dubau, der im Mai auch den Weltcup in Albstadt gewonnen hat. Dubau gewann mit 19 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Filippo Colombo und 42 Sekunden vor dem Niederländer Milan Vader. Bester Deutscher: Luca Schwarzbauer aus Nürtingen als 15. Bei den Junioren gab es durch Leon Kaiser aus Monheim mit Bronze die einzige Medaille für die deutschen Biker, Franziska Koch aus Mettmann verfehlte die als Vierte nur knapp.

 

DM-Titel für Ronja Eibl

Ronja Eibl vom Gonso-Simplon Racing Team der RSG Zollern-Alb ging als Favoritin bei den Deutschen Meisterschaften im olympischen Cross Country bei den Damen der U23-Klasse an den Start. Überraschend konnte die Lokalmatadorin Kim Anika Ames aus Hirzweiler ihr in den ersten beiden Runden Paroli bieten.  Obschon die 18-Jährige Grosselfingerin ein hohes Tempo vorlegte und praktisch gleich schnell unterwegs war wie die spätere deutsche Meisterin Elisabeth Brandau bei den Damen, blieb Kim Anika Ames lange in Schlagdistanz. Doch mit zunehmender Renndauer konnte sich Eibl von ihrer Rivalin absetzen, so dass am Ende des Rennens 45 Sekunden Vorsprung zu Buche standen. Ronja Eibl, die bisher mit Meisterschaften auf Kriegsfuß stand, zog ihr Tempo bis zwei Runden vor Schluss durch und nahm sich dann etwas zurück. „Ich habe dann etwas raus genommen, weil ich am Donnerstag bei der Europameisterschaft die Staffel fahren werden“, erklärte Eibl. 

Auch weitere Leistungen der Albstädter Nachwuchsbiker ließen aufhorchen. So konnte sich Florian Fink bereits am Samstag in der U17-Klasse auf dem 7. Rang positionieren. Da dieses Rennen als Jagdstart aufgrund der Technikergebnisse in der Nachwuchsbundesliga gefahren wurde, musste Florian Fink als 21. aus der 5. Startreihe mit einem Zeithandicap von 40 Sekunden starten. Kontinuierlich konnte er sich nach vorne arbeiten und landete schließlich inmitten der deutschen Spitze in der U17-Klasse. Ebenfalls ein starkes Rennen lieferte Leon Renz in dieser Altersklasse ab. Allerdings bekam er – auf Rang 13 – liegend zwei Runden vor Schluss Probleme mit seiner Kette, die sich bis ins Ziel nicht mehr beheben ließen. So beendete er das Rennen letztlich nur auf Rang 55. Ebenfalls in der U17-Klasse am Start waren Moritz Buschbacher (Rang  29) und Nikolas Ohl (Rang 60). In der U15-Klasse waren mit Jan Thiel, Luca Stepins und Lucca Eibl drei RSG-Nachwuchstalent am Start. Sie erreichten die Plätze 24, 34 und 51. 

Neben dem bereits erwähnten Rennen der U23-Damen fanden dann am Sonntag noch die Rennen der Junioren, der U23-Herren und der Elite-Herren statt. Im Rennen der Junioren zeigte Lukas Speidel ein solides Rennen, das er auf Rang 36 beendete. Beeindruckend setzte sich Tobias Steinhart im U23-Rennen in Szene: Gleich nach dem Start konnte er sich auf Rang 8 einreihen, musste dann aber zunächst seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Zwischenzeitlich war dann auf Rang 19 zu finden. Mit zunehmender Renndauer allerdings konnte er wieder auf der technisch sehr anspruchsvollen Strecke Plätze gut machen, so dass er das Rennen auf dem 12. Rang beendete. Im Rennen der Elite-Klasse stellte sich Tobias Sindlinger schließlich der Konkurrenz von Deutschlands Top-Mountainbiker. Nach einem überzeugend geführten Rennen kam er als 29. ins Ziel. Der Sieger hieß – wenn auch nur mit knappem Vorsprung – erneut Manuel Fumic (Cannondale Factory Racing).

 

Iris Bächle beim BW-HEUER-Cup

Bei der 6. Etappe des Baden-Württemberg-HEUER-Cup im Straßenradrennsport in Plattenhardt trat Iris Bächle von der RSG Zollern-Alb'82 Albstadt in die Pedale. Bächle, die sich für die Amateur-Straßen-Weltmeisterschaft im September in Italien qualifiziert hat, fuhr im Rennen der Elite-Frauen nach 40 Kilometern auf dem guten 6. Rang ins Ziel.  

 

REGIO-Cup in Ebringen

Eine Woche vor der Deutschen Bahnradmeisterschaft der Schüler in Köln-Müngersdorf fuhr Hanna Höfer von der RSG Zollern-Alb'82 Albstadt vom GONSO-Rawoflexteam beim Rundstreckenradrennen um den REGIO- Cup in Ebringen bei Freiburg. Nach 16 Kilometern auf der schnellen 800 Meter langen Runde belegte Höfer den 4. Platz.

 

BW-Meisterschadten in Oberhausen

Auf der Radrennbahn in Oberhausen fanden am letzten Samstag die Baden-Württembergischen Meisterschaften für den Nachwuchsbereich im Bahnradrennsort statt. In einem Mehrkampf-Omnium wurden die neuen Titelträger und Medaillengewinner ermittelt. Vom GONSO-Rawoflexteam der RSG Zollern-Alb'82 Albstadt war auch in der Schülerinnenklasse Hanna Höfer am Start. In der Disziplin Scratch holte sie sich den Sieg. Im Temporennen wurde sie Dritte und im Ausscheidungsfahren belegte Höfer den 2. Rang. Ein weiterer dritter Platz sprang für sie dann im Punktefahren heraus. In der Gesamtwertung bedeutete das der 3. Platz und damit die Bronce-Medaille. Einen Tag später fuhr Höfer beim Baden-Württemberg-Schüler-Cup in Aachkarren im Straßenradrennen auf den 6. Rang.

Im Bild: Hanna Höfer, 4. v.l. bei der Siegerehrung

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RSG-Nachwuchs erfolgreich in Reudern

Die Mountainbike-Abteilung des SV Reudern hatte sich in den letzten Wochen und Monaten richtig Mühe gegeben, um eine abwechslungsreiche und technisch herausfordernde Strecke für den 4. Lauf zum Alb-Gold Juniors-Cup vorzubereiten. Bei traumhaftem Wetter konnten so die Wettbewerbe der verschiedenen Altersklassen auf dem neu gestalteten Kurs am letzten Samstag stattfinden. Die RSG Zollen-Alb war dieses Mal in fast allen Altersklassen vertreten. Sehr erfolgreich konnten sich die Jüngsten der Albstädter Talentschmiede schlagen: David Schempp siegte in der Klasse U9, Ben Adler wurde 3. Im Rennen der Klasse U11 wurde Simon Adler 2. und Maximilian Wagenstetter erreichte Rang 15. Auch im Rennen der U15-Klasse konnten sich die Schwarz-Gelben gut in Szene setzen: Jan Thiel erreichte als 5. das Ziel, Luca Stepins wurde 9., Luca Eibl 20. und Jasper Sachse wurde 24. Auch in der Klasse der U17-Jungs konnte das Gonso-Simplon Racing Team der RSG eine Podestplatzierung einfahren: Florian Fink erreichte als 2. das Ziel. Moritz Buschbacher wurde in diesem Rennen 5., Leon Renz belegte Rang 9, Nikolas Ohl Rang 19, Robin Hägle wurde 23. und Tobias Deufel beendete das Rennen auf Rang 26. In der Juniorenklasse war mit Lukas Speidel nur ein RSG-Fahrer am Start: Er erreichte Rang 5. Im Elite-Rennen musste sich Gabriel Sindlinger nach einem Sturz in der ersten Runde zunächst nach vorne arbeiten und konnte das Rennen schließlich auf Rang 3 beenden.

Bild: Florian Fink

Florian Fink

7. Etappe des INTERSTUHL-Cup in Geislingen

Die 7. Etappe im INTERSTUHL-Cup wurde am 1. Juli vom RSV Geislingen ausgerichtet.  Vier RSG-Rennsportler waren dabei. In seinem 2. Lizenzstraßenrennen fuhr Jasper-Moritz Sachse in der Schülerklasse U 15 in der Spitzengruppe auf den 4. Rang. Das "Kleinen Finale" beendete Paul Haigis als bester Jugendfahrer nach 49 Kilometern auf Rang 17. Simon Pfeffer war in Prämiensprints erfolgreich und belegte den 23. Platz, dicht hinter ihm fuhr Jan Wolfer auf Rang dreissig ins Ziel.